5 Gründe für schlechte Stimmungen – und wie du wieder herauskommst


Wenn wir uns in einer schlechten Stimmung befinden, sinkt automatisch auch der uns zur Verfügung stehende Energiepegel für unsere täglichen Ziele, Aufgaben und Vorhaben. Forscher bestätigen uns, dass auch unser Immunsystem und unsere Selbstheilungskräfte unter schlechten Stimmungen leiden.

Und möglicherweise ziehen wir mit unserer schlechten Stimmung auch gleich noch unseren Lebenspartner oder andere Menschen mit herunter, die wir eigentlich sehr schätzen. So multiplizieren wir den negativen Effekt, der von unserer schlechten Stimmung ausgeht, auch noch in unserem persönlichen Umfeld.

Finde die Ursache

Die größte Schwierigkeit bei der Auflösung einer schlechten Stimmung besteht oftmals darin, dass wir die zugrundeliegenden Ursachen nicht erkennen.

Zunächst gilt es also, innezuhalten und zu erspüren, warum wir uns in dieser negativen Gemütslage befinden. Mit der Erkenntnis, warum wir uns schlecht fühlen, liegt eine mögliche Lösung bereits sehr nah.

Finde deine Kraft

Der zweite wichtige Faktor ist der oftmals niedrigere Energie- und Bewusstseinslevel während einer schlechten Stimmung, was häufig ja gerade aufgrund der negativen Stimmung verursacht wurde.

Wenn du meine Energietechnik der Universal Energy Creations kennst, kannst du also zum Beispiel zehn Durchgänge der Energiefluss-Übung machen, um augenblicklich dein Energielevel, deine Ausstrahlung und deinen Bewusstseinszustand zu erhöhen.

Vielleicht benutzt du die Zeit, in der du die Energieübung praktizierst (oder einige stille Momente danach) gleich noch zum Hineinfühlen in die Ursachen deiner Stimmungslage.

Direkt im Anschluss an das Praktizieren der Energieübung kannst du einen ersten, kleinen (ggf. symbolischen) Schritt gehen, um aus deiner Stimmung herauszukommen.

Oftmals ist dies schon ausreichend, da du deinem Inneren damit eine klare Richtung vorgibst, wohin du dich bewegen möchtest. Die nächsten Schritte folgen dann oft von deinem Inneren gesteuert und ganz automatisch. So hast du deine schlechte Gemütslage ganz schnell wieder vergessen. 🙂

Im Folgenden einige Tipps, wie dieser erste, symbolische Schritt in die richtige Richtung aussehen kann – passend zu fünf typischen negativen Stimmungslagen!

Grübeln und Gedankenkarussell

Spielst du dir innerlich immer wieder den gleichen, kurzen Filmausschnitt über eine Situation in deinem Leben vor und kannst das Gedankenkarussell einfach nicht abstellen? Dann mach nach den zehn Durchgängen der UEC Energiefluss-Technik einfach etwas komplett anderes, um dich abzulenken und aus dem sich-selbst-nährenden Kreislauf auszusteigen.

Probiere vielleicht eine neue Spiele-App auf deinem Handy aus, beschäftige dich (wenn auch nur kurz) mit einem Hobby, mache einen kleinen Spaziergang oder gehe im Supermarkt einkaufen.

Wische währenddessen alle aufkommenden Gedanken an dein Grübelthema liebevoll und trotzdem hartnäckig beiseite. Meistens reicht die kurze Ablenkung schon aus, um aus der Grübelfalle aussteigen zu können.

Stress durch ausstehende Aufgaben

Der innere Druck bei vielen ausstehenden Aufgaben in deinem Arbeits- oder Privatleben kann einen enormen psychischen Stress verursachen. Hier ist Ablenkung natürlich der falsche Weg, denn deine Aufgaben möchten ja bewältigt werden.

Nach den 10 Durchgängen der UEC Energiefluss-Technik solltest du dich darum mit einem Blatt Papier und einem Stift an den Tisch setzen und deine Aufgabenliste besser planen.

Auch, wenn du vielleicht üblicherweise eine App oder ein anderes System für deine Aufgabenliste benutzt, empfehle ich für das Auflösen des inneren Stressgefühls ganz altmodisch Papier und Stift, da du so viel kreativer und emotionaler planen kannst, ohne durch ein starres Planungswerkzeug eingeschränkt zu werden. Hinterher kannst du deine Erkenntnisse und anstehenden Aufgaben immer noch in deine Aufgabenverwaltung übertragen.

Erstelle entweder eine Gesamtliste aller deiner ausstehenden Aufgaben oder schreibe auch nur die Tätigkeiten auf, die dir am meisten Sorgen bereiten. Versehe dann die für dich wichtigsten Aufgaben gleich mit Datum und Uhrzeit, wann du diese angehen willst.

Mache also einen konkreten Termin mit dir selbst. Vielleicht möchtest du dir diesen Termin auch gleich mit einer Erinnerung in deinem Handy einspeichern oder du klebst dir dafür einen Post-It-Zettel an deinen Schreibtisch, deinen Kühlschrank oder deinen Badezimmerspiegel.

Studien zeigen uns, dass eine konkrete Planung der ausstehenden Aufgaben den Stress (und auch die Angst, es nicht bewältigen zu können) um ein erhebliches Maß senken können.

Vielleicht möchtest du dich sogar mit deiner wichtigsten Aufgabe gleich jetzt für mindestens 20 Minuten lang beschäftigen. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich: Ist die erste Hürde erst einmal genommen, geht der Rest oft wie von selbst.

Ein nagendes schlechte Gewissen

Hast du einen wichtigen Geburtstag vergessen oder dich in einer bestimmten Situation nicht so verhalten, wie du es eigentlich gerne von dir gesehen hättest? Ein schlechtes Gewissen kann einem ganz schön die Stimmung vermiesen.

Wenn du dich auch nach einer Entschuldigung noch nicht besser fühlst, dann versuche es einmal mit zehn UEC Energiefluss-Übungen und widme dich danach mit deiner ganzen Aufmerksamkeit der Person oder der Situation, aufgrund dessen du ein schlechtes Gewissen hast.

Vielleicht möchtest du jetzt einige UEC Energiesphären an die betreffende Person aussenden oder du überlegst dir ein kleines Geschenk oder eine Aufmerksamkeit, zum Beispiel eine (digitale?) Grußkarte.

Wenn es sich um eine Situation in deinem Leben handelt, möchtest du vielleicht einige Momente lang die Augen schließen und dir vor deinem inneren Auge vorstellen, wie diese Situation auch besser hätte ablaufen können.

Durch solch eine kleine Geste bzw. kurze Imaginationsübung stellst du das energetische Gleichgewicht wieder her und wirst dich automatisch besser fühlen.

Vielleicht bist du einfach nur hungrig?

Mitten im trubeligen Leben vergisst der eine oder andere manchmal, auf sein Hungergefühl zu achten. Auch das kann einem ganz schön die Stimmung vermiesen, mehr als wir es vielleicht wahrhaben wollen.

Wenn du Hunger verspürst, dann greife aber bitte nicht gleich zum nächsten Zucker-Snack. Eine schlechte Stimmung mit Süßigkeiten zu beheben, ist eine äußerst ungesunde Angewohnheit, die dir auf lange Sicht nicht weiterhelfen wird, sondern dich noch viel mehr dem auf und ab von Stimmungsschwankungen aussetzt.

Wenn dir dein Körper Hunger signalisiert, möchte er vor allem eines: wichtige Nährstoffe. Vielleicht ist jetzt eine gute Zeit für einen gesunden Grünen Smoothie (bitte mit wenig Früchten und umso mehr Grünzeug) oder einen nährstoffreichen und garantiert zuckerfreien Gemüse-Snack?

Ständiges Ärgern über Kleinigkeiten

Oft sind es ja nur Kleinigkeiten, die uns während des Tages negativ auffallen und unsere Stimmung nach und nach immer weiter herunterziehen.

Vielleicht wurden wir von einem Verkäufer im Laden unfreundlich behandelt, auf der Telefonrechnung stehen mal wieder einige unerklärliche Beträge oder wir müssen unsere geliebte Yogastunde absagen, weil etwas dazwischen gekommen ist.

Ob du dich über solche Umstände dann lange ärgern willst oder nicht, ist natürlich allein deine Entscheidung. Wenn sich allerdings manchmal mehrere Ärgernisse im Laufe des Tages sammeln, dann können wir in eine regelrechte Ärger- und Nörgelfalle tappen.

Solch eine Stimmung zieht natürlich wieder unseren Energielevel herunter und macht unseren Tag nicht gerade einfacher. Um auszusteigen, praktiziere also auch hier zunächst zehn Durchgänge der UEC Energiefluss-Übung, um deine Energie, deine Ausstrahlung und dein Bewusstsein anzuheben.

Bei konkreten Ärgernissen kannst du dir dann anschließend zum Beispiel die Frage stellen, ob du dich darüber auch noch in zwei oder drei Monaten ärgern würdest. Wenn nicht, kann es sich nur um eine Kleinigkeit handeln, die deiner weiteren Aufmerksamkeit nicht würdig ist!

Beschäftige dich stattdessen lieber mit Gefühlen der Dankbarkeit. Überlege dir drei bis fünf Dinge, über die du jetzt in diesem Moment dankbar sein kannst. Sage dir innerlich: “Danke!” für jedes dieser Dinge und genieße das erfüllende Gefühl, das sich nun ganz sicher in dir ausbreiten wird.


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