Bio-Computer oder Mensch?

(Zuerst veröffentlicht in meinem Blog auf 22colors.de.)

Als Menschen kommen wir auf die Welt, rein und sensibel und zunächst schutzlos.

Man sagt uns, diese Welt hätte nur drei Dimensionen. Man sagt uns, wir müssten uns um Sicherheit und unsere Grundbedürfnisse kümmern. Der Rest wäre nicht so wichtig.

Spätestens nach der Schulprogrammierung glauben die meisten das auch. Sicherheit und Grundbedürfnisse. Und Arbeiten. Alles andere ist eine schöne Sache, aber nicht so wichtig. Gelernt und verstanden.

Das Leben gleicht damit dem eines Bio-Computers. Sich selbst zwar bewusst, aber ohne die menschliche Freiheit zu nutzen. Eingesperrt in ein enges Welt- und Denkbild, das wenig Erweiterung zulässt.

Für viele geht die Selbst-Programmierung jeden Abend weiter. Stundenlang, sie merken es nicht einmal, sie sitzen vor der (mittlerweile flimmerfreien) Programmierkiste und öffnen ihr Unbewusstes ganz weit, um alles aufzunehmen und abzuspeichern.

Unser Fühlen, unser Herz, unsere inneren Sinne, höherdimensionale Wahrnehmungen,… für Bio-Computer ist das alles Blödsinn, und sie haben auch ein bisschen Angst davor. Manche haben sogar Angst vor Menschen, die ihre alten Programmierungen ablegen.

Sie können nicht wahrnehmen, was ein Mensch wahrnimmt. Ihnen fehlen dazu die Sinne und es passt auch nicht in ihr einprogrammiertes Weltbild.

Bist du bereit, ganz Mensch zu sein? Bist du bereit, alle deine Lebenswerte für dich anzunehmen, deine inneren Sinne zu erforschen und mit ganzem Herzen deinem Weg zu dir selbst zu folgen?


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