Wie du H&C als feste Gewohnheit in deinen Alltag integrierst

Nach dem Erlernen der kostenlosen Energie- und Heiltechnik von Healer and Creator haben einige noch Probleme damit, diese wunderbare Energie- und Heiltechnik als täglichen “Termin mit sich selbst” in den Tagesablauf zu integrieren.

Aber nur, wenn du aus H&C eine feste Gewohnheit machst, kannst du dauerhaft von den heilsamen Wirkungen dieser Übungen profitieren. Außerdem entwickelst du durch tägliches Üben deine Fähigkeiten zur Wahrnehmung, zum Fokussieren und aktiven Nutzen von feinstofflichen Energien.

Das ist also erstmal eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss: Möchte ich meinen Umgang mit der universellen Lebensenergie vertiefen oder nicht?

Bei der Antwort auf diese Frage hilft dir vielleicht auch die Erinnerung, warum du die Healer and Creator Technik erlernen wolltest. Wolltest du dir selbst etwas Gutes tun? Blockaden auflösen, dich freier und ausgeglichener fühlen? Oder wolltest du lernen, wie du andere Menschen energetisch heilen kannst?

Für die H&C Energiefluss- und die H&C Energiesphären-Übung benötigst du lediglich fünf Minuten. Manche sagen dann: “Oh, ich habe immer so viel zu tun…” oder “Im Moment bin ich leider total im Stress!” Das sind natürlich nichts weiter als Ausreden.

Die fünf Minuten Übungszeit sparst du nämlich während des Tages ganz schnell wieder ein, weil du dich mit Healer and Creator ausgeglichener fühlen wirst, und weil du lernst, deine Energien viel besser und viel gezielter einzusetzen.

Wenn du dich bei den gerade genannten Ausreden ertappt gefühlt hast, dann steckt wahrscheinlich ein ganz anderer Grund dahinter: Möglicherweise glaubst du noch nicht so ganz daran, dass die H&C Übungen einen großen Unterschied in deinem Leben machen werden?

Es gibt nur einen einzigen Weg, die langfristige Wirkung von H&C auszuprobieren: Übe es jeden Tag für zwei oder drei Wochen lang. Wenn du dann immer noch der Meinung bist, dass dir H&C nichts bringen würde und reine Zeitverschwendung sei, kannst du es ja ganz einfach wieder beenden.

Wenn du dich einmal dazu entschieden hast, dass Healer and Creator ein fester Bestandteil deines täglichen Lebens werden soll, dann brauchst du einen konkreten Plan, wie du die Übungen in deinen Alltag integrierst.

Morgens nach dem Aufstehen ist es für die meisten Teilnehmer besonders einfach, diese neue Gewohnheit zu beginnen.

Wir haben alle unsere persönliche Morgenroutine. Was du morgens direkt nach dem Aufstehen machst, hast du meistens über viele Jahre fest in dein Unterbewusstsein einprogrammiert. Es würde sich ganz merkwürdig anfühlen, wenn du auf einmal eines dieser regelmäßigen Tätigkeiten auslassen würdest.

Nehmen wir einmal an, du putzt dir immer als letzten Vorgang deines morgendlichen Badezimmer-Rituals die Zähne und direkt danach bereitest du dir einen Tee zu:

Dein bisheriges Morgenritual

Wenn du nun die fünf Minuten für H&C direkt nach dem Zähneputzen und vor dem Tee trinken einfügst, dann wird dies schon nach wenigen Tagen zur festen Gewohnheit. Die beiden anderen Gewohnheiten vorher und nachher stützen deine neuen Übungen:

Dein neues Morgenritual

Dein Gehirn verknüpft die Synapsen auf eine neue Weise und wird dich schon nach wenigen Tagen an H&C erinnern, falls du doch einmal versehentlich nach dem Zähneputzen direkt in die Küche gehen solltest. Manche sagen ja, eine neue Gewohnheit würde 21 Tage brauchen, bis sie sich etabliert hätte. Mit diesem einfachen Trick des Einschiebens zwischen zwei andere regelmäßige Gewohnheiten bekommst du es aber auch in nur einer Woche hin!

Überlege am besten jetzt gleich einmal, wie du H&C in deinen eigenen morgendlichen Ablauf einbauen kannst.

Wenn du H&C zweimal am Tag übst, machst du deutlich tiefere Erfahrungen. Nun ist es für die meisten Anwender nicht ratsam, die Übungen abends direkt vor dem Schlafengehen zu machen. Viele finden das Einschlafen schwierig mit so viel Energie… Darum brauchst du nun noch eine andere bereits bestehende Gewohnheit, und zwar zwischen deinem Mittagessen und dem Abendessen. Ja, das Essen selbst könnte solch ein Anker zum Einfügen der neuen Gewohnheit sein: Darum üben einige auch direkt nach dem Mittag oder direkt vor dem Abendessen.

Oder du findest eine andere Tätigkeit, die du schon jetzt jeden Tag in diesem Zeitraum machst und verknüpfst diese dann mit den neuen H&C Übungen. Vielleicht direkt nachdem du von der Arbeit nach Hause kommst oder vor deinem abendlichen Entspannungsprogramm?

Wer bereits regelmäßig meditiert oder Yoga, TaiQi oder andere Übungen zum eigenen Wohlbefinden macht, hat es noch leichter: Mache die H&C Übungen mal versuchsweise direkt vorher oder direkt im Anschluss.

Wenn du sie vor der Meditation, dem Yoga, o.a. machst, dann wirst du wahrscheinlich feststellen, dass du deutlich konzentrierter bist und tiefere Erfahrungen mit deinen anderen Übungen machen kannst als bisher. Wenn du H&C direkt im Anschluss an deine anderen spirituellen Übungen praktizierst, wirst du wahrscheinlich feststellen, dass du die Healer and Creator Übungen deutlich konzentrierter und tiefgehender machen kannst.

So schrieb mir zum Beispiel Susanne: “Noch viel einfacher ist es, H&C nach unterstützenden Übungen wie Yoga durchzuführen. Dann ist das Wohlgefühl gerade vorhanden, und eine Fokussierung dieses Gefühls intensiviert es noch und schafft eine mächtige Anziehungskraft für weiteres Wohlgefühl. Und dieses Gefühl zu genießen und als Untergrund den Tag über zu bewahren, ist meine Motivation dabei zu bleiben. Der Nebeneffekt von mehr Wohlbefinden ist mehr Gesundheit. Es so zu üben ist selbstbestärkend. Das gute Gefühl einer Sofortmanifestation. Und wenn es leicht und angenehm ist, dann ist es auch leichter am Ball zu bleiben.”

Als Bindeglied zwischendurch eignet sich hervorragend das Innere Lächeln und das Atmen durch dein Herzzentrum. Viele Teilnehmer berichten mir bereits, dass sie beide Übungen regelmäßig zwischendurch machen: Beim Anstehen in der Schlange, während des Autofahrens oder während anderer Tätigkeiten, die mehr oder weniger automatisch ablaufen.

Das schöne am Inneren Lächeln und der Herzatmung ist, dass du sie öfters spontan durchführen kannst, als kurzen, aber wirkungsvollen Impuls für zwischendurch.

Wenn du Healer and Creator erst einmal fest in deinen täglichen Tagesablauf integriert hast, dann wirst du die Übungen wahrscheinlich nicht mehr missen wollen.

So schrieb mir auch Birgit: “Die H&C Anwendungen sind schon ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Die letzten drei Tage (…) konnte ich meinen gewohnten Rhythmus nicht einhalten. Ich wurde dann schon richtig unruhig, weil meine innere Uhr Alarm schlug. Heute früh war ich so glücklich, wieder in meinem gewohnten Rhythmus zu sein.”

Außerdem möchte sie noch als Tipp weitergeben: “…daß die Wirkung der H&C Anwendungen bei mir viel intensiver sind, wenn ich sie im Freien oder vor der geöffneten Balkontür mache.”

Wenn du noch mehr tägliche Motivation für deine H&C Übungen brauchst, dann komm doch in unsere H&C Jahresgruppe! Wir haben uns auf unserer geheimen Facebook-Gruppe bereits nach wenigen Wochen zu einer richtig schönen “Familie” entwickelt, tauschen uns aus und beantworten alle aufkommenden Fragen.

Die meisten Teilnehmer schauen immer mal wieder während des Tages kurz in die Gruppe, weil sie nichts verpassen möchten.

Zusätzlich senden wir uns gegenseitig heilende Energien: Regelmäßig ist eine andere Person aus der Gruppe an der Reihe und bekommt die gemeinsame Gruppen-Heilenergie der anderen Teilnehmer gesendet. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wow, das fühlt sich gut an!! 🙂

Dazu fokussieren wir uns auch jede Woche auf eine neue spannende Zusatzanwendung von H&C und tauschen uns dann untereinander über unsere Erfahrungen aus. Auch das motiviert natürlich, denn Woche für Woche gibt es etwas Neues zu lernen über diese wunderbare Energie- und Heiltechnik!

 


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