Gestern war ich traurig

Höre dir die Audio-Version dieses Artikels an:

Gestern war ich sehr traurig.

Ich fühlte die bewussten und unbewussten Emotionen von vielen Millionen von Menschen dieser Welt.

Jedes Land, jeder Kontinent und auch die ganze Erde zusammen bilden eine Art kollektives Gruppenbewusstsein. Und darin sieht es gerade gar nicht gut aus. So viele Menschen spüren Angst oder sind sehr verwirrt.

Verwirrt, weil sie nicht mehr wissen, welchen Meldungen sie mehr Glauben schenken sollen: Ist das alles nur Panikmache oder ist es wirklich so schlimm mit dem Coronavirus?

Und kommt nach dem Virus jetzt vielleicht der große Wandel in der Welt, wie ihn sich viele seit vielen Jahren gewünscht haben? Eine neue, bessere Welt der gegenseitigen Rücksichtnahme und Achtung, ein neues Verständnis, wie wir mit uns selbst und mit Mutter Erde umgehen? Oder ist das nur bloßes Wunschdenken?

Die Menschen spüren Angst, weil sie nicht wissen, wie es weiter geht. Werden sie und ihre Liebsten sicher und gut versorgt sein? Werden sie genug Geld haben, um die laufenden Rechnungen, Miete, usw. zu bezahlen? Und werden es auch ihre Familienmitglieder, die netten Nachbarn gegenüber, und alle Freunde und Bekannte schaffen, gut über die Runden zu kommen?

Was wird noch kommen?

Mir persönlich geht es sehr gut. Das Immunsystem von meiner Frau und mir ist stärker denn je, denn wir ernähren uns vorbildlich: Grüne Smoothies, ganz viel frisches, buntes Bio-Gemüse, sehr wenig Kohlenhydrate und keinerlei Zucker, außer in Form von ganzen Früchten.

Da soll sich mal ein Virus bei uns rantrauen! Der wird bei uns keine Chance haben.

Wir haben alles, was wir brauchen zum Leben, und nein, wir brauchen auch kein Toilettenpapier horten, denn wir haben zum Glück eine hochmoderne Bidet-Toilette. Ich habe keine Angst um uns.

Doch ich war traurig um die Menschen, die sich Sorgen machen und um die, die echte Angst spüren.

Ich erlaubte mir, diese Trauer zu spüren. Ich erlaubte den Tränen zu kullern, so wie sie es wollten. Ich ließ los.

Und als ich dann nach draußen ging, sah ich einen wunderschönen Regenbogen über dem Meer.

Ich weiß, das klingt jetzt furchtbar kitschig…

Aber so war es halt! 🙂

Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Traurigkeit spüren durfte. Ich akzeptiere sie. Es ist vollkommen okay, auch Emotionen zu spüren, um die wir nicht gebeten haben.

Doch dann muss es auch gut sein.

Ich weiß, dass ich mir zum Beispiel nicht stundenlang Negativnachrichten über den Virus in den Kopf ziehen kann. Manche zählen ja auf Facebook stündlich die Anzahl der Toten, unfassbar!

Wenn man die Angst durch Facebook oder Medienkonsum extra noch kultiviert und sich davon psychisch herunterziehen lässt, dann geschieht vor allem eines: Der Schwingungszustand des Energiekörpers verändert sich dramatisch.

Die Aura leuchtet dann nicht mehr. Die Chakren rotieren nicht mehr so kräftig, sie färben sich dunkel und verschließen sich. Die feinstofflichen Energien zirkulieren nicht mehr, stauen sich im Inneren auf oder versiegen einfach.

In solch einem energetisch schlechten Zustand hat das Immunsystem kaum Kraft zur Verteidigung.

Wenn man sich anschaut, auf welche irre Weise die Medien über den Coronavirus berichten, muss man ja schon fast unterstellen, die wollten geradezu, dass möglichst viele Menschen Angst haben und geschwächt sind. Aber das wäre eine Verschwörungstheorie und dafür gibt es schon genug andere Blogs.

Konzentrieren wir uns doch lieber darauf, wie du den Schwingungszustand deines Energiekörpers möglichst hoch halten kannst!

Liebe hilft. Echt jetzt! Wenn du mit deinem Lebenspartner oder deiner Familie zusammen bist, dann hast du Glück. Es wird dir wahrscheinlich leichter fallen, Liebe zu spüren und zu geben.

Wenn du alleine bist, kannst du die Zeit nutzen, um dich selbst mehr zu lieben. Dazu habe ich eine einfache Übung entwickelt, die ich in einem anderen Blog-Artikel beschrieben habe.

Außerdem hilft es, wenn du Musik hörst, die dich aufbaut. Musik ist ganz eng mit unseren Gefühlen verknüpft und kann die Stimmung augenblicklich verändern.

Wenn dir gerade nicht danach ist, hoppsassa-trallala-Musik zu hören, dann suche dir doch erstmal etwas Beruhigendes. Wie wäre es mit ein bisschen friedlicher Klaviermusik? Auf Soundcloud findest du zum Beispiel ganz tolle Titel. Oder höre die das Whisperings Internetradio an.

Wenn du dich ausgeglichener fühlst, dann kannst du danach immer noch hoppsassa-trallala-Musik hören.

Wichtig ist, dass du dich gut um dich kümmerst (vor allem ernährungstechnisch) und dass es dir emotional gut geht. Dann bist du topfit und brauchst dir um das Virus deutlich weniger Gedanken zu machen.

Und wenn dich andere Sorgen plagen, dann lassen sich diese ebenfalls besser von einem höherschwingenden Zustand aus bearbeiten und vielleicht sogar auflösen.

Bitte kümmere dich gut um dich. Dazu brauchst du keinen Fernseher.

Fühle mal, was du wirklich brauchst.

Fühle mal, was dir eigentlich besonders wichtig ist in deinem Leben.

Lasse deine Gefühle ruhig auch mal heraus, denn energetische Blockaden kannst du nicht gebrauchen.

Und danach konzentriere dich auf das, was dir wirklich wichtig ist.

 


Möchtest du deine innere Mitte finden?


Dann schau dir meinen Healer & Creator Online-Workshop: Innere Schattenarbeit mit den vier Elementarkräften an.

Der vierwöchige Workshop startet am 12.04.2020 und du benötigst dafür nur 10 Minuten am Tag.

Ich würde mich freuen, wenn du mit dabei sein kannst.


Mein kostenloses eBook für dich…

In diesem Buch zeige ich dir, wie du mit der H&C Technik dein Leben positiv verändern kannst. Lade es dir herunter!