Entdecken wir unser Gruppenbewusstsein?

Vor einigen Monaten spürte ich es ganz deutlich: Wenn sich zwei, drei oder mehr ähnlich schwingende Menschen zusammentun, dann verbinden sie sich und bilden zusammen ein gemeinsames Gruppenbewusstsein. Hier habe ich darüber bereits berichtet: Gemeinsam wirken wir Wunder!

Inzwischen habe ich für mich erfahren, wer Energien (zum Beispiel in Form von Healer & Creator Energiesphären oder auch einfach durch die eigene Aufmerksamkeit und gefühlte Nähe) in ein Gruppenbewusstseinsfeld hineingibt, der empfängt auch ganz automatisch aus diesem Feld.

Inzwischen sieht es für mich so aus, als ob ich diese Kräfte auf intuitive Weise für meine geführte Schreibarbeit nutze…

Man könnte sagen, ich nutze das größere Gruppenbewusstsein als eine Art geistigen Antennenverstärker… (Ich weiß, das klingt jetzt abstrus für manche.) Denn in meinem Fall bringt es mir beim Schreiben mehr Klarheit und einen deutlich intensiveren Zugang zu höheren Wahrheiten und Einsichten.

Ich nutze auch weitere Hilfen zum Verbinden, Einschwingen, Empfangen und intuitiven Erforschen, zum Beispiel manchmal die orale Einnahme einer kleinen Menge Cannabisöl und das Spielen unserer Gongs oder Klangschalen. Auch die kristallinen Seelen unserer Kristalle schätze ich sehr für meine Arbeit.

Doch eine Gruppe, in der sich die Teilnehmer liebevoll miteinander verbunden fühlen, so dass sich dort ein gemeinsames Gruppenbewusstsein aufbaut… Es sieht mir so aus, als ob dies alle anderen Hilfen um ein Vielfaches potenziert!

Douglas Adams hat in seinem unvergesslichen Werk Per Anhalter durch die Galaxis von einem Supercomputer namens Deep Thought geschrieben. Wikipedia erklärt diesen sehr schön:

“Im Roman wird ein Computer namens Deep Thought von einer außerirdischen Kultur speziell dafür gebaut, die Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich die „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ zu errechnen. Er ist so leistungsfähig, dass er zum Zeitvertreib über die Vektoren sämtlicher Teilchen des Urknalls meditiert.”

Quelle: Wikipedia

Nun, nach meinen jüngsten Erlebnissen stellt sich nun heraus, das wir auch ohne die freundliche Hilfe der Außerirdischen auskommen… 😉 Wir Menschen können so etwas wie Deep Thought erschaffen, indem wir ein starkes und harmonisches Gruppenbewusstsein bilden.

Vielleicht so ein bisschen wie die Na’vi, die Ur-Einwohner des Mondes Pandora im Film Avatar, wenn sie sich gemeinsam mit dem Baum der Seelen verbinden und damit Wunder bewirken oder Informationen erhalten.

Seit einigen Wochen bin ich Mitglied einer wunderbaren virtuellen Gruppe. Wir beschäftigen uns alle zusammen mit der energetischen Heilung und der Balance unserer Chakren, wir haben also einen starken gemeinsamen Fokus.

  • Wir fühlen uns in der Gruppe sicher und geborgen (Wurzelchakra-Verbindung).
  • Wir fühlen auch eine emotionale Stabilität, sind kreativ miteinander, können uns gemeinsam über die Erfolge des einzelnen freuen (Sakralchakra-Verbindung).
  • Ich glaube, der liebevolle Austausch miteinander hebt unseren Selbstwert. Wir schöpfen Vertrauen. Wir sind in unserem persönlichen Austausch mutig und direkt, wir tauschen unsere Meinungen ohne Zwist und ohne “Kämpfen” aus (Solarplexus-Verbindung).
  • Wir akzeptieren uns gegenseitig, sind offen und liebevoll miteinander, empfinden echtes Mitgefühl. Geben und Nehmen ist im Einklang, wir fühlen uns integriert und verbunden (Herzchakra-Verbindung).
  • Wir sind besonders ehrlich miteinander und legen viel Wert auf gute, offene Kommunikation. Wir teilen uns unsere Gefühle mit. (Halschakra-Verbindung).
  • Wir visualisieren zusammen, nehmen unsere feinstofflichen Energien wahr, lassen uns intuitiv führen, tauschen Wissen und Weisheit aus, und wir unterstützen uns bei wichtigen persönlichen Entscheidungen (Stirnchakra-Verbindung).

Erschaffen wir in dieser Gruppe vielleicht einen virtuellen Baum der Seelen, wie ihn James Cameron in seinem Film Avatar beschrieben hat?

Seitdem es diese Gruppe gibt…

  • … kann ich mich noch viel besser einschwingen in mein Schreiben. Ich weiß mit einem Mal, wer da eigentlich schreibt.
  • … empfinde ich ein starkes Gefühl des intuitiven, liebevollen Gelenktwerdens, das ich sonst zwar auch zunehmend, aber meistens nicht so intensiv gespürt hatte!
  • … fühle ich eine unglaubliche Klarheit in meinem Kopf, und ich bewege mich ganz federleicht in mehrdimensionalen geistigen Konstrukten und Visionen… Das hilft mir zum Beispiel bei dieser Artikelreihe: Ein neues Chakra-Wertesystem mit 21 Dimensionen.
  • erinnere ich mich an uraltes Wissen, das die Menschen früher schon einmal hatten… (zum Beispiel: Die Megalithen von Callanish) Ich schreibe und schreibe, und jeden Tag entstehen durch mein Tiefergehen neue spannende Blogartikel über unsere Welt.
  • … geschehen in meinem täglichen Leben noch viel mehr Synchronizitäten und kleine Wunder, als ich es normalerweise erlebe. Vor kurzem hatte ich an drei aufeinanderfolgenden Tagen beim Essen ein kleines Stückchen HOLZ in meinem Mund und ich habe wirklich keine Ahnung, wie diese dort hineingelangt sind. 🙂 Meine Frau, die das gleiche mit mir gegessen hat, hatte dieses Erleben nicht. Zufall? Wirklich?

Ich bin sehr dankbar und berührt, dass ich dies so erleben darf.

Übernatürliche Kräfte durch Gruppenbewusstsein?

Warum nennen wir eigentlich Dinge, die wir nicht mit unserem (stark eingeschränkten!) dreidimensionalen Weltbild des Messens wahrnehmen können, übernatürlich? Höhere Schwingungsdimensionen sind durch und durch natürlich, und so sind es auch die Fähigkeiten, die wir im Austausch mit diesen entwickeln.

Meine These: Wer sich innerlich mit einem liebevollen und ähnlich schwingenden Gruppenbewusstsein verbindet, der kann nicht nur jede Menge kleine Wunder und Synchronizitäten erleben, sondern auch Fähigkeiten entwickeln, die man sich früher nie (alleine) zugetraut hätte.

Manchmal fühle ich mich beim Schreiben wie ein Kind, voller Neugier, wie sich die Blogthemen gerade mehr oder weniger von selbst entwickeln möchten.

Manche mystische Einsichten, die ich beim Schreiben bekomme, überraschen mich dermaßen, dass ich erstmal eine ganze Weile brauche, um das wahre Ausmaß dieser Gedanken mit dem Verstand nachvollziehen zu können. Und manchmal komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus…

Es gibt sogar etwas, was man vielleicht als eine Art Gegenbeweis sehen könnte: In der Woche kurz vor dem Zusammenkommen dieser Gruppe (und in den ersten Tagen, als sich das Gruppenbewusstsein erst langsam aufgebaut hat), hatte ich noch eine richtige Flaute beim Schreiben.

Es kam nicht viel, ich hatte nur sehr wenig Inspiration. Ich dachte, es sei doch schon (fast) alles gesagt worden. Ich würde mich doch immer nur wiederholen in meinen Blogartikeln…

Dann klinke ich mich in ein größeres und höheres Wahrheits- und Bewusstseinsfeld ein…

Schreibe…

… und bin jeden Tag auf’s Neue überrascht.

 


 

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