Meine Erfahrungen mit Cannabis als spiritueller Heilpflanze

Ich glaube, die Zeit ist reif, dass ich auch über meine persönlichen energetischen und spirituellen Erfahrungen mit Cannabisöl berichten darf.

Dies ist meine rein persönliche Darstellung und Meinung, ich hoffe, sie kann dir zur Aufklärung und Information dienen. In vielen Ländern der Welt ist der Anbau, Besitz, Kauf und/oder Konsum von THC-haltigem Cannabis verboten. Bitte informiere dich daher gut und halte dich an die Gesetze in deinem Land.

Ich bin mir im Klaren darüber, dass die Meinungen über den Konsum von Cannabis sehr weit auseinandergehen. Auch bin ich mir meiner Verantwortung beim Schreiben dieses Textes bewusst.

Wie stehst du zu biochemischen Substanzen und energetischen Hilfen?

Trinkst du Kaffee? Schwarzen oder grünen Tee? Wein oder Bier?

Isst du Industriezucker?

Wenn du eine dieser Fragen mit einem Ja beantwortet hast, dann nutzt du biochemische Substanzen, um damit in deinem Körper einen gewissen Effekt zu erzielen. Du kennst die Wirkungen und Nebenwirkungen und konsumierst diese Substanzen selbstverantwortlich und willentlich.

Nun, bis auf grünen Tee habe ich mich für ein Leben weitestgehend ohne diese Substanzen entschieden. Und zwar, weil meiner Meinung nach die erheblichen Nebenwirkungen alle vermeintlich positiven Wirkungen (Geschmack, Wachsein oder Beduselt Sein) bei weitem übertrumpfen.

Es hat allerdings 48 Jahre gebraucht, bis ich das für mich rausgefunden hatte. 🙂

Das liegt sicher auch daran, dass diese Substanzen in unserer Gesellschaft so überaus beliebt sind. Man begegnet ihnen auf Schritt und Tritt, kann sich gar nicht vor ihnen retten! Überall gibt es bunte Plakate und viele verlockende Gelegenheiten. Immer wieder und immer mehr Zucker, mehr Alkohol oder mehr Kaffee…

Diese Felder flüstern uns visuell, biochemisch und auch energetisch ständig zu: Konsumiere mich! Konsumiere mich!

Wir finden es normal, wenn die meisten Menschen heutzutage entweder zuckersüchtig oder kaffeesüchtig oder alkoholsüchtig sind (oder auch alles zusammen). Schließlich sind diese Substanzen alle legal und beliebt und wir kennen sie schon ein Leben lang.

Aus dieser verkehrten (da vollkommen ungesunden) Normalität muss man erst einmal aufwachen! Für mich war das ein ganz wichtiger Schritt, es fühlte sich an wie eine riesige Befreiung.

Es gab einen Tag, ab dem ich meinen heiligen Körper (eine lebenslange Leihgabe von Gaia oder Mutter Natur) nicht länger mit Kaffee, Industriezucker oder Alkohol verunreinigen wollte. (siehe: Alkohol – Meine persönliche Geschichte und Wer oder was bestimmt über deine ungesunden Gewohnheiten und Süchte?)

Und ich kenne die gravierenden Nebenwirkungen all dieser Substanzen wirklich sehr, sehr gut! Ich habe sie erfahren und auch energetisch erfühlt.

Jetzt beim Schreiben trage ich übrigens mal wieder ein Citrin-Armband am linken Arm und ein Amethyst-Armband am rechten Arm. Manchmal unterstützen mich die vorher sorgsam ausgewählten Kristalle beim Schreiben.

Auf energetischer Ebene sind dies äußere Stimuli, für die man sich entscheiden kann, wenn man eine bestimmte Kristallenergie oder energetische Heilkraft spüren möchte. (siehe: Feinstoffliche Wirkung von Kristallarmbändern)

Citrin hat für mich so eine tolle Jupiter-Energie… Ich bin klarer, konzentrierter und zielgerichteter. Auch mit vier Planeten im Schützen (inkl. Sonne und Jupiter) wähle ich manchmal noch mehr Jupiter-Energie. Besonders jetzt, in dieser ganz besonderen Gebärenszeit der Neuen Welt.

Das Amethyst-Armband ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich liebe diese Energie. So rein, so klar, so hochschwingend. Meine Amethysten wandeln schattige, dunkle und kalte Energien in mir in sonnige und hochschwingende Frequenzen um.

An anderen Tagen bin ich lieber vollkommen und ausschließlich ich selbst. 🙂

Schließlich lädt man beim Hautkontakt mit Edelsteinen eine kristalline Überseele in sein eigenes Feld ein. Denn alle Kristalle sind miteinander verbunden… Ich merke, ich schweife ein wenig ab… Das ist manchmal eine der Nebenwirkungen von Cannabis. Aber das mit den Kristallen wäre eine super Idee für einen weiteren spannenden Artikel, und ich notiere es mir sofort.

Ja, ich bin jetzt beim Schreiben ein wenig high.

Ich trinke manchmal, wenn ich gewisse Wirkungen erzielen möchte, eine genau abgemessene, kleine Menge THC-haltiges Cannabisöl, zum Beispiel in einem Grünen Smoothie.

Die Menge ist genug, dass ich klarer als zuvor denken kann, dass ich mich stärker verbunden fühle und dass ich meine inneren, feinstofflichen Energien besser wahrnehmen kann.

Erschreckt dich das eigentlich, wenn ich so ehrlich bin? 🙂 Zumindest ein ganz kleines bisschen? Ich hoffe es. Denn ich glaube, ich bin gerade dabei ein Tabu zu brechen.

Ich mache das gerne, denn ich glaube, das dies auch ein kleiner, bescheidener Teil des derzeitigen Geburtsprozesses der Neuen Welt ist. Ich helfe mit, ich öffne mich und lasse zu, was geschehen möchte.

Und ich habe übrigens keine zugedröhnte Birne oder so etwas. 😉

Ich bin auch nicht körperlich abhängig, wie ich es vorher von Zucker! Kaffee! und Alkohol! war.

Ich fühle (mich) intensiver

THC-haltiges Cannabisöl intensiviert alle meine Sinne. Der bessere Geschmackssinn macht jede gute Speise lieblicher und vielfältiger und nuancierter. Darum war es auch gut, dass ich mir Industriezucker abgewöhnen konnte, sonst würde ich heute noch in der Cannabis-Schokokuchenfalle verweilen. 😉

Denn der Apetit auf Süßes kann mit Cannabis überwältigend sein und man muss sich wirklich gut selbst unter Kontrolle haben, um dem auch selbstbewusst und gesundheitsbewusst begegnen zu können. Da ich keinen Industriezucker mehr esse, habe ich ein solches Verlangen nicht mehr. Mein Körper ist einfach nicht mehr daran interessiert.

(Und ja, auch Bio-Agavensonstwashonig gehört zur Kategorie Industriezucker: Es ist vollkommen unnatürlich hochkonzentrierter Zucker, der in der Natur fast immer nur auf viel größerer Fläche verteilt zu finden ist.)

Mit THC-haltigem Cannabis fühle ich auch alle Farben und Bilder deutlich intensiver. Es tut unglaublich gut, sich innerlich in einem Foto einer knallbunten Blüte zu versenken und sich mit ihr zu verbinden. Das kann eine zutiefst heilsame innere Begegnung sein.

Auch das Klangempfinden ist intensiver. Ich lasse mich unter dem Einfluss von Cannabis gerne von harmonischer Musik auf höhere Schwingungsebenen und in tief empfundene Gefühlswelten bringen.

Da alles intensiver wahrgenommen und gefühlt wird, würde ich mich dagegen tunlichst von jeglicher schräger oder unharmonischer Musik, von Gewaltszenen, angstmachenden oder anderweitig energetisch herunterziehenden Dokumentationen oder Nachrichten fernhalten.

Ich spüre sofort, was mir gut tut und was nicht

Mit Cannabis nehme ich feinstoffliche Gefühle, wie zum Beispiel das berühmte innere Bauchgefühl, KÖRPERLICH wahr.

Ich kann mich auch ganz leicht und ganz intensiv in eine Situation hineinvisualisieren, in der ich eine bestimmte Substanz (zum Beispiel Zucker oder Weißmehlprodukte) konsumiere. Ich spüre dann innerlich, was das in mir auslösen würde. Bei den beiden genannten Beispielen fühle ich sofort eine Art mentale Übelkeit aufkommen…

Es fällt mir auch leicht, beispielsweise das richtige Kristallarmband oder die perfekt zu mir und meiner jetztigen Energie passende Kräuterteemischung auszusuchen oder die sich für mich am harmonischsten anfühlende Speise zuzubereiten. Ich spüre intuitiv, was mir gerade gut tut.

Ich spüre Verbundenheit

Ich bin mit THC-haltigem Cannabisöl in der Lage, eine tiefe, innere Verbundenheit zu spüren. Mit allem, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte. Ja, ich habe das auch vorher bereits gekonnt. Mit Cannabis ist dieses Empfinden jedoch deutlich intensiver geworden.

Und wenn ich mich dazu entscheide, morgen und übermorgen und nächste Woche kein Cannabisöl zu konsumieren, dann kann ich diese Verbundenheit immer noch körperlich spüren, weil ich mich durch die einmal gemachten Erfahrungen weiter und tiefer geöffnet habe und dies jederzeit in meinem Inneren wieder abrufen kann.

Ich danke daher der Cannabis-Pflanze für ihre angenehm intensivierende Unterstützung auf meinem ganz persönlichen Weg (der um Gottes Willen nicht deiner sein muss!).

Vorsicht Nebenwirkung: Man kann sich auch verlieren…

Das konzentrierte Schreiben mit THC-haltigem Cannabisöl brauchte zuerst ein bisschen Training, denn man kann gedanklich auch ganz schön weit abdriften. 🙂 Wenn man die geistigen Zügel zu lässig hängen lässt, wird die Cannabis-Reise zu einem mentalen Rodeo-Reiten.

Oder anders ausgedrückt, wer nicht Kapitän des eigenen Denk- und Gefühlsschiffes ist, der verliert sich auf den großen astralen Meeren schnell. Das kann zwar vielleicht ganz angenehm zur Entspannung sein, ist aber nicht der Grund, weswegen ich persönlich Cannbis benutzen möchte.

Wichtig ist für mich ein roter Faden, der mir Orientierung bietet und mich durch die unendlich erscheinenden Dimensionen der feinstofflichen Welten führen kann. Denn unbegrenzte Möglichkeiten können ohne den nötigen Fokus auch ziemlich verwirrend sein.

Mein vorher gesetztes Ziel für einen Artikel dient mir wie eine Spur aus mentalen Brotkrumen auf dem Weg durch das Labyrinth der Dimensionen, mit allen seinen verlockend erscheinenden Seitengassen, die sich überall vor mir eröffnen.

Ob ich jetzt nur noch so schreibe?

Nein, glücklicherweise kann ich auch ohne Cannabisöl schöne und hochschwingende Artikel schreiben. Mir hilft dabei auch internes Healer & Creator, ich praktiziere das eigentlich konstant während meines Schreibens. Und manchmal unterstützt mich eben ein Kristall. Oder unsere Katze. Oder meine Frau.

Wie du siehst, wir holen uns immer irgendeine Form von Unterstützung, bei allen Dingen, die wir als Menschen so machen. Auch bereits mit bewusstem Atmen (bzw. internem Healer & Creator) greife ich mit meiner Willenskraft in einen natürlichen Fluss der Dinge ein. Ich mache das zum Beispiel immer dann, wenn ich mich mehr öffnen möchte.

Das Cannabisöl in meinem grünen Smoothie heute Morgen hat dieses innere Öffnen massiv verstärkt, und das war mir vorher auch bewusst. Ich wollte möglichst transparent über eine Wahrheit schreiben, über die sonst kaum ein Künstler viel spricht, weil Cannabis in vielen Ländern immer noch verboten und damit irgendwie auch anrüchig wirkt.

Es war mir wichtig, dieses Tabu zu brechen.

Vielen Dank, dass du mit mir dabei gewesen bist. 🙂 Es werden sicherlich noch weitere Artikel zum Thema folgen.

Jetzt gerade empfinde ich ein tiefwarmes Gefühl von Dankbarkeit gegenüber dieser uralten Heilpflanze, die in den letzten Jahrzehnten einen langen, sehr schweren und meiner Meinung nach völlig anmaßenden gesellschaftlichen Spießrutenlauf erleben musste.

Ich bin mir sicher, in der Neuen Welt werden wir besser mit dir umgehen, liebe Cannabis-Pflanze.

 


 

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