Pass auf dich auf! Mineralöle in Hautpflegeprodukten

Gestern habe ich im Supermarkt ein neues Hautöl für meine Frau kaufen wollen. Leider habe ich nur Produkte mit „Paraffinum Liquidum“ finden können. Und das wirkt in etwa so, als ob man sich Motoröl auf die Haut schmiert…

Die Verpackungen lassen dies erstmal nicht so ohne weiteres vermuten: Die eine ist grün (= gesund?) und hat einen Aufdruck „mit natürlichem Aloe Vera“ (= gesund?). Auf der Verpackung des zweiten Hautpflegeöls ist sogar eine große Aloe Vera Pflanze abgebildet (= gesund?). Das dritte Öl war für Babies und sollte besonders schonend für die Haut sein. Dann geht man ja eigentlich auch davon aus, dass dieses gesund ist.

Leider wird man mit solchen Botschaften in die Irre geführt.

Mit einem aus Mineralöl hergestellten Hautpflegeprodukt, mit Vaseline (= Petroleum Jelly) oder auch nach der Benutzung eines Lippenpflegestifts aus Mineralölprodukten fühlt sich die Haut sicherlich zunächst einmal superschön glatt und weich an…

Das liegt aber nicht etwa daran, dass die Haut mit notwendiger Feuchtigkeit und auf den Verpackungen angepriesenen wertvollen Inhaltsstoffen gepflegt wurde, sondern einzig und allein daran, dass die Hautporen verstopft werden.

Verstopfte Hautporen haben zur Folge, dass nichts mehr in die Haut hinein kommt (auch kein Aloe Vera und Vitamin Sonstwas, das vielleicht in dem Produkt auch noch enthalten ist). Außerdem werden Bakterien und Schadstoffe mit der Haut verklebt und können vom Körper nicht mehr abtransportiert werden.

Die Haut, das größte Organ des Menschen, kann nicht mehr vernünftig atmen. Der natürliche Stoffwechsel ist gestört.

Petrochemikalien enthalten außerdem Neurotoxine, die das Nervensystem schädigen und im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Die John Hopkins University nannte Mineralöl in Kosmetika und Feuchtigkeitscremes die zweithäufigste Ursache der Hautalterung!

Man kauft sich also ein Pflegeprodukt, um schneller alt auszusehen… und kauft dann ein paar Jahre später immer mehr „Anti Aging“ Produkte der gleichen Firmen (mit ähnlichen Inhaltsstoffen), um den Fehler wieder zu beheben?

Mineralöle in Pflegeprodukten können übrigens auch allergische Reaktionen und Trockenheit hervorrufen… sowie Akne und andere Hauterkrankungen fördern!

Wer ein Heiler und Schöpfer sein möchte, muss heutzutage ganz besonders gut auf sich selbst achtgeben. Und möglichst immer ein Vergrößerungsglas mitnehmen, denn die kleingedruckten künstlichen Inhaltsstoffe unserer Nahrungs- und Pflegeprodukte werden aus Platzgründen scheinbar jedes Jahr kleiner und kleiner, insbesondere, wenn alles gleich in fünf Sprachen angegeben wird.

Mineralöle werden in den Inhaltsstoffen unter anderem mit diesen Namen angegeben: Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Mineral Oil, Petrolatum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin oder Vaseline.

Die Alternative sind übrigens möglichst schonend verarbeitete, natürliche pflanzliche Öle, am besten aus dem Bioladen.

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