Warum Chakra-Arbeit so wichtig ist

Du bist so viel mehr als nur dieser physische Körper! 🙂 Du hast auch einen Energiekörper, und mit ihm kommen sieben leuchtende und wunderschön funkelnde Energiezentren oder Chakren, die fĂŒr dich stĂ€ndig Energien von der energetischen Welt in die physische Welt und zurĂŒck umwandeln.

Diese Chakren werden von der Kraft unserer Emotionen und GefĂŒhle gesteuert. Wenn wir viele schlechte Dinge fĂŒhlen, hat das Chakra eine andere Farbe und Ausstrahlung und produziert eine andere Art von Energie, als wenn wir viele liebevolle und erhebende Dinge empfinden.

Wenn unser Ziel als Mensch in diesem Leben das große, innere Wachstum ist, die Heranreifung zu einem besseren und liebevolleren Menschen, dann sollte es auch unser oberstes Ziel sein, unsere Chakren konstant zu heilen und zu sĂ€ubern.

Nur mit perfekt harmonisierten und gekrÀftigten Chakren können wir die Energien aus den unteren drei Chakren (die unsere Emotionen kontrollieren) hinauf zum vierten Chakra ziehen.

Denn das Herzchakra ist ein ganz wichtiger Schaltpunkt. Ab hier beschĂ€ftigen wir uns nicht mehr nur (wie in den ersten drei Chakren) mit Emotionen, jetzt arbeiten wir mit GefĂŒhlen. Zum Beispiel dem GefĂŒhl der bedingungslosen Liebe. Dem GefĂŒhl des inneren Friedens. Oder dem GefĂŒhl der Wahrheit.

Wenn wir unser Herzchakra öffnen, dann speisen wir es nicht nur mit unserer Gabe der tiefen, inneren (Selbst-)liebe, sondern es erhÀlt auch die konzentrierten KrÀfte der unteren drei Chakren (sofern diese nicht irgendwo energetisch blockiert sind!).

Wer also tiefe, brennende Liebe spĂŒren will (zuerst in sich selbst, und dann auch in seinem Leben), der sollte nach Möglichkeit die inneren Emotionsthemen der unteren drei Chakren gut fĂŒr sich gut geklĂ€rt und befriedet haben. Das sind zum Beispiel: Ärger und Zorn (1. Chakra), Sorgen und Sucht (2. Chakra) oder auch Ängste und Machtlosigkeit (3. Chakra).

Außerdem sollten wir uns genĂŒgend gestĂ€rkt fĂŒhlen in den Bereichen: Sicherheit und Geborgenheit (erstes Chakra), Fröhlichkeit und SexualitĂ€t (2. Chakra) sowie Mut und Sebstvertrauen (3. Chakra). Nur wenn wir mit diesen höchst emotionalen Themen einen inneren Frieden gefunden haben, kann sich wahrhaftige und tief ehrliche, ja bedingungslose Liebe entwickeln (4. Chakra).

Das ist noch nicht das Ende der Reise unserer Emotions- und GefĂŒhls-Energien nach oben, aber oft der wichtigste Wendepunkt im persönlichen Leben. Von hier an arbeiten wir mit den deutlich „feinstofflicheren“ GefĂŒhlen und versuchen diese in eine innere Harmonie zu bringen.

Je mehr es uns gelingt, unsere inneren Energien von unten nach oben zu transformieren, desto weiter werden wir uns als Mensch entwickeln. „Nach oben“ ist nicht durch Zufall auch die natĂŒrliche Wachstumsrichtung der allermeisten Pflanzen auf dieser Welt. Also: trinke Wasser (zum Umwandeln der Emotionen) und wachse nach oben! Entwickle dich! Entfalte dich! 🙂

Und hier macht dann auch das berĂŒhmte „positive Denken“ mit einem Mal Sinn. Die Idee dahinter ist: Konzentrieren wir uns lieber auf die negative, belastende Seite eines Geschehens… und ziehen damit unsere inneren feinstofflichen Energien ebenfalls nach unten? Oder versuchen wir instinktiv eine positive oder lehrreiche Seite zu finden, mit der wir uns gerne nĂ€her beschĂ€ftigen wollen, so dass diese positive Seite weiter wachsen und reifen kann.

Versuche also, dich immer auf die AufwĂ€rtsbewegung zu fokussieren. FĂŒlle dein Herzchakra mit jeder Menge Energie aus den ersten drei Chakren. Dies wird dein Herz öffnen und es dir leicht machen, dich selbst vollstĂ€ndig zu lieben.

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