Gefallene Engel

Über den Begriff bin ich zwar schon mehrmals irgendwo gestolpert, aber so richtig verstanden hatte ich das Konzept bis jetzt nie. Dank intuitiver Einsichten und Gespräche mit Freunden konnte ich jetzt verstehen, wie ein sogenannter gefallener Engel sich fühlen könnte:

  • Sie kommen nicht von hier, daher finden sie es manchmal schwierig, sich sicher zu fühlen. Sie kommen aus höheren Bewusstseinssphären (wir nennen sie oft „Himmel“), und sie haben sich mit der Zeit versucht anzupassen, aus Liebe an den Menschen, damit sie jetzt beim Großen Wandel mit uns sein können. Weil sie die Stofflichkeit selbst nach manchmal Hunderten von inkarnierten Jahren noch nicht ganz annehmen können, fühlen sie sich oft von Natur aus ängstlicher in unserer Welt als die meisten anderen Menschen.
  • Gefallene Engel sind oft erheblich suchtgefährdeter als andere Menschen. Die Stofflichkeit einer jeden Sucht wirkt sehr verführerisch, insbesondere, weil sich eine Engelsseele nicht durch die Grobstofflichkeit langsam durchgewühlt hat und dabei immer feinfühliger geworden ist, dann erscheinen die Farben der Sucht leuchtender als für andere Menschen.
  • Gefallene Engel neigen manchmal dazu, sich von einem Extrem ins nächste zu bewegen und finden es schwer die richtige Balance zu finden.
  • Viele gefallene Engel reisen gerne von Ort zu Ort, manche bleiben nie lange irgendwo, um sich nicht irgendwo in der Stofflichkeit festlegen zu müssen. Andere lieben es einfach, immer in Bewegung zu sein, vergleichbar mit den mystischen Einhörnern lassen sie sich nicht einfangen.
  • Gefallene Engel wirken ihr Leben lang „jungfräulich“. Sie haben diesen goldenen Schimmer des ewigen Jungseins, und sie strahlen eine innere Reinheit aus, sie reifen und wachsen, doch wenn sie es schaffen, ihr Herz immer weit offen zu halten, dann wirken sie nie wirklich „älter“.
  • Gefallene Engel haben oft eine sehr genaue Vorstellung eines Gottes oder einer Göttin, oder etwas auf ähnlicher Vorstellungsebene, nur in anderen Worten ausgedrückt. Dieses Grundgefühl ist vollkommen unabhängig davon, ob sie besonders religiöse oder spirituelle Menschen sind. Es ist einfach vorhanden. Sie kennen die Einheit von Allem Was Ist.
  • Viele gefallene Engel verschließen sich sehr schnell, aufgrund von Verletzungen oder aus anderen Gründen. Einmal verschlossen, fällt es ihnen oft schwer sich wieder zu öffnen.
  • Da gefallene Engel alles Praktische auf besonders mühsame Weise sozusagen „rückwärts“ aus dem Himmel kommend lernen mussten, verfügen sie über viel Willensstärke, die haben sie sich auf dem Weg in die Stofflichkeit mit der Zeit antrainiert.
  • Manche entwickeln einen starken „Kann-ich-alleine!“-Ehrgeiz. Doch sie dürfen auch lernen Hilfe anzunehmen und immer offen zu bleiben. Der Wille muss nicht alleine entscheiden.
  • Viele gefallene Engel haben ein stark ausgeprägtes Liebes- und Nähebedürfnis, manche verdrängen es jedoch und sind besonders vorsichtig. Viele haben Probleme, eine ausgeglichene und erfüllte sexuelle Partnerschaft zu finden. Sie fühlen sich besonders schnell ausgenutzt und grenzenverletzt und halten sich darum bewusst zurück.
  • Die meisten gefallenen Engel lieben ihre Einsamkeit, die sie zelebrieren gelernt haben, sie passen sich nur ungern an einen anderen Menschen an, sie möchten lieber frei und für sich bleiben. Zumindest kennt jeder gefallene Engel diesen Wunsch im Inneren, denn sie kommen aus der „Einsamkeit“ des Zentrums ihres persönlichen Universums, aus dem Alles-Was-Ist-Himmel, dort gibt es kein Ich und kein Du mehr. Doch sie inkarnieren auch, um aus der Einsamkeit herauszufinden, was ihnen nicht immer leicht fällt.
  • Einige gefallene Engel suchen die enge Verbindung eines aus der anderen Richtung wachsenden „aufsteigenden Meisters“. Oft bilden sie zusammen das perfekte Team, und es garantiert beiden die größten potentiellen Liebes- und Wachstumsmöglichkeiten.
  • Viele gefallene Engel haben besonders große Schwierigkeiten, dem Yang zu vergeben. Aber damit stehen sie nicht alleine, das haben andere Menschen jetzt auch.
  • Manche gefallene Engel haben sich bis hinunter in die dritte Dimension verdichtet, weil sie zu stolz geworden sind. In den Schwierigkeiten der Stofflichkeit und in ihrem ständigen Geben finden sie ihre Demut. Andere sind aus reiner Liebe zu uns gekommen, die sie möglichst vielen Menschen schenken möchten.
  • Alle gefallene Engel haben eines gemeinsam: Sie sind großartige natürliche Heiler. Sie heilen mit ihrer Anwesenheit und ihrer Berührung.
  • Gefallene Engel müssen sich nicht wundern, wenn die astralen Farben ihrer Aura und ihre natürlichen Heilfähigkeiten viele empfindsame Menschen insbesondere der anderen Polarität anlocken. Wir wünschen ihnen, dass es die richtigen sind, die besonders bewussten und besonders liebevollen. Und dass sie niemand aufgrund ihrer mystischen inneren Kraft, die in ihnen lodert, ausnutzen wird.

Vielleicht wird es dich überraschen. Es gibt Millionen von ihnen. Sie sind alle hier, jetzt in dieser Zeit, mit uns und für uns. Zelebrieren wir zusammen, in Liebe und Verbundenheit.

Angeregt wurde dieser Text u.a. durch den Song We will rise again von Peia Luzzi:

Songtext:

How many times have we circled this fire,
A prayer upon our lips?
How many times have we gone to the waters edge
To give thanks for these gifts?

And we will rise again,
We will rise again.
My people will rise again,
We’ll rise.

So many times I’ve looked out across
The ocean, wondered what is it all for?
So many times I’ve raised my hands to the
Sky, I’ve prayed for more. And that we will
Rise again,
We will rise again.
Earth’s people will rise again,
Oh, we’ll rise.

And there is no time.
And yet in the end, all will be restored in wholeness my friends.

And we will rise again,
We will rise again.
Earth’s people will rise again,
We’ll rise.

Hallelujah!


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