Jesus wollte keinen Popstar-Spiritismus

Hallo, ich bin Nils, und du hörst: „WIR sind multidimensionale Lichtmenschen – Der Mitmach-Podcast für spirituelles Wachstum“. Diese Folge ist wie immer intuitiv inspiriert und deswegen diesmal auch wieder abweichend vom ursprünglichen Plan: Jesus wollte kein Popstar-Spiritismus.

Und, liebe Freunde der Kirche, diese Folge mag vielleicht etwas schwer verdaulich für den einen oder anderen sein, es ist aber nicht böse gemeint. Ich liebe euch!

Jesus wurde ja als leidender Superstar dargestellt, den alle anbieten sollten, so haben wir es gelernt, so sehen wir es in jeder Kirche. Ich fühle etwas anderes, und ich sehe es in meinem Leben auch bestätigt.

Ich glaube, er braucht keine Liebe von uns. Ich glaube, er möchte kein Mitleid und kein Weinen. Er möchte uns auch gar nicht in der Opferrolle sehen. Das ist ja eine unlösbare Schuld, weil er sich jetzt für uns geopfert hat.

Für mich klingt das eher alles wie eine Karmafessel, denn wir können gar nicht zurückgeben, wir fühlen uns dann immer schuldig, wir, die Sünder, richtig? Wollen wir das jetzt nicht langsamer kollektiv auflösen? Also jeder für sich, und damit helfen wir dann auch dem Kollektiv.

Es ging Jesus doch nie um so ein Superstar- und Ego-Gehabe, es ging nie um IHN. Es ging immer um uns, um unser persönliches Wachstum. Und ich glaube, wir alle können uns dorthin entwickeln, wo er sich hin entwickelt hat.

Ich möchte gerne von einer Wanderung erzählen, die ich mit meiner Frau Mina zusammen in der Nähe von Santiago del Teide gemacht habe, vor einigen Wochen. Wir gingen so den Berg hinauf, und es war ziemlich steil, und besonders Mina war auch ziemlich außer Puste schon.

Und sie las gerade den „Course in Miracles“, also den „Kurs in Wundern“, und hatte deswegen sich ein bisschen näher mit Jesus beschäftigt. Sie ist gar nicht damit aufgewachsen mit der Religion unbedingt, aber das war so jetzt ihr Kontakt, sich einmal ein bisschen näher damit zu beschäftigen.

Und sie fragte, so halb scherzhaft und halb ernsthaft: „Jesus, kannst du mir nicht den Berg hoch helfen?“ Und ich meinte zu ihr, da brauchste eigentlich nicht Jesus zu fragen, mach doch einfach die Herzchakra-Atmung. Und 300 Meter weiter oben sehen wir dann eine wunderbare Synchronizität.

Da stand auf einmal eine Statue am Wegesrand. Und diese Statue war von Jesus, aber nicht diese übliche, leidend am Kreuz, sondern er hielt und zeigte auf sein Herz, auf sein Herzchakra. Er wollte, dass wir unser Herzchakra öffnen. So einfach. Und jeder kann das tun.

Heute verstehen wir es, ein offenes Herzchakra öffnet den Zugang zur fünften Dimension. Wenn große Anteile unseres Bewusstseins im Herzchakra zentriert sind, dann finden wir eine neue Meta-Perspektive. Wir können alle Perspektiven als gleichwertig annehmen. Wir finden auch eine neue Meta-Liebe.

Es ist die einfachste spirituelle Übung der Welt: Einfach durch das Herzchakra atmen. Und egal, ob wir Atheisten sind oder gläubige Christen oder Moslems oder Hare Krishnas oder Taoisten, beginnen wir hier und heute damit, unser Herzchakra jeden Tag mehr zu aktivieren.

Wenn du die Herzchakra-Atmung noch nicht kennst, dann empfehle ich dir die Folge 2 von meinem Podcast anzuhören. Du kannst diese Übung auch jetzt beim Zuhören machen. Das war jetzt deine Erinnerung hast du daran gedacht, während des Hörens auch zu Üben, durchs Herz zu atmen? Sonst hör dir vielleicht die Folge noch einmal an, und diesmal atme durch dein Herzchakra.

Nächste Woche gibt es eine neue Podcastfolge. Ich bin Nils Klippstein, ich bin intuitiver Autor, meine neuesten Bücher findest du auf meinem Webseiten. Ich würde mich sehr freuen, wenn du den Beitrag teilst mit deinen Freunden und einen Daumen hoch gibst.

Sei gut zu dir. Bleib in deinem Herzen, jederzeit und immer wieder neu. Atme. Liebe. Bis nächste Woche!

Mein Telegram-Kanal: Multidimensionale Lichtmenschen.


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