Zuckerfreie, gesunde Bio-Ernährung ohne Junkfood, Industriezusätze & Bestrahlung

Aloha oder hallo, hier ist Nils. WIR sind multidimensionale Lichtmenschen – Der Mitmach-Podcast für spirituelles Wachstum. Und dies ist Folge 9: Zuckerfreie, gesunde Bio-Ernährung ohne Junkfood, Industriezusätze und Bestrahlung. 

Manche denken ja, ich wäre extrem anders. Nun, ich bin weitestgehend nachrichtenfrei, zuckerfrei, kaffeefrei, junkfoodfrei. Ich entscheide selber, was bei mir rein kommt, geistig und physisch. 

Und für mich sind die anderen Menschen extrem anders, also die meisten. Und ihre Gewohnheiten kommen mir ein bisschen wie fest programmiert vor, denn wer diese Dinge konsumiert, ist meist nicht richtig frei in der Entscheidung was hinein kommt in den Körper oder in den Geist. 

Und diese Perspektive habe ich, weil ich früher auch genauso war. Ich fühlte mich süchtig, abhängig, ich hatte Entzugserscheinungen, wenn ich meinen Kaffee morgens nicht hatte oder wenn ich meine Zuckerration nicht bekam. 

Aber natürlich, wenn mich jemand fragen würde: Ich? Süchtig? Nein… Dann bin ich immer sofort in die Verteidigung gegangen. Also schließlich essen und trinken das doch alle, oder? Zucker, Kaffee, Junkfood… Ist doch normal, oder? 

Ist es das wirklich? Und dann kommt gleich der Gedanke: Wir können ja schließlich nicht alle falsch liegen, wenn es alle so machen? Und dann denke ich manchmal an meine Urgroßmutter. Es gab nur Bio damals. Es gab keine andere Nahrung, ganz wenig Zusätze in den Lebensmitteln. 

Es gab keine Bestrahlung oder solche Dinge. Wir heutzutage bestrahlen unser Gemüse, damit keine Bakterien auf ihm leben, das macht das Gemüse länger haltbar. Für den Laden bedeutet das mehr Ertrag, das ist ihre Ausrichtung, nach der sie sich orientieren. 

Und Bakterien, sind die wirklich so schlecht? Also für mich sind das Mikromitbewohner, denn wir sind eigentlich Bakterioide. Wir haben mehr Bakterien in uns als wir Zellen haben. Und ohne diese Bakterien könnten wir nicht leben. Nur drei Prozent von den Bakterien sind dann schädigend, das heißt, fast alle Bakterien sind gut für uns. 

Aber was machen wir? Wir sprühen, wir strahlen, wir desinfizieren, wie die Bekloppten. Töten, töten, töten, ist das wirklich alles was wir kennen und können? Wollen wir nicht lieber die Balance finden und die gutartigen Bakterien in uns unterstützen, damit sie sich wohlfühlen bei uns? Das stärkt auch unser Immunsystem. Darf man das heutzutage noch erwähnen? 

Ich habe für mich auch festgestellt, wenn Bakterien hungern, dann gibt es da da so etwas wie ein Schwarmbewusstsein, und das gibt uns vor, was wir essen. Also, sie geben ein Signal an unser Gehirn und sagen uns: Ich habe jetzt Hunger auf Süßes, zum Beispiel. Und da kann man sich kaum gegen wehren. Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach, sagen wir. Es ist immer ein Kämpfen, ein Gegenankämpfen gegen das Schwarmbewusstsein unserer Bakterien. Was hilft, ist eine langsame, dauerhafte Umstellung. Und bei Zucker ist das noch mal ein Spezialthema, was ich vielleicht noch mal in einer Extrafolge behandeln möchte. 

Wer Zucker, Fleisch, Weißmehlprodukte, Frittiertes oder Produkte mit Sonnenblumenöl, zum Beispiel die meiste Mayonnaise, isst, dem empfehle ich: Probiere es doch mal mit Kambucha als Unterstützung. Das ist fermentierter Tee mit guten Bakterien, und die helfen beim Aufräumen im Magen. Zitronen finde ich auch gut, ich mache mir oft ein Zitronenwasser, und das neutralisiert den PH-Wert, denn wir sind ja oft übersäuert, wenn wir die falschen Dinge essen. 

Ja, und diese schöne bunte Sonnenblume auf den Kartoffelchips… Wirklich! Als ob Sonnenblumenöl ein gesundes Fett wäre. Da ist es ganz egal, ob wir Bio-Sonnenblumenöl nehmen oder nicht. Das kann jeder mal selbst recherchieren. Also ich bevorzuge natives Bio-Olivenöl oder Bio-Kokosfett. 

Ich bin gesund. Andere in meinem Alter werden immer kränker. Wir sterben an Zivilisationskrankheiten, vor allem an schlechter Ernährung. Manche warten dann erst, bis die große Erkrankung da ist, um sich dann umzustellen in ihrer Ernährung. Oder sie geben sich auf. Oder sie denken, die Pillen, die werden es schon richten. 

Sterben ist nicht schlimm, uns erwartet eine knallbunte Astralwelt, ich war schon da. Aber das Leiden bei den Krankheiten, das ist nicht schön. Und vielleicht muss das gar nicht sein, denn wenn wir uns alle besser ernähren, jeden Tag, jede Woche ein bisschen besser. 

Da ist natürlich unsere Selbstverantwortung gefragt. Gehen wir in die Frittenbude, essen wir die Tiefkühlpizza oder das bestrahlte Industriegemüse? Oder essen wir vielleicht zumindest sechs Tage die Woche gesund und verbessern unsere Ernährung Schritt für Schritt und immer weiter? Und vielleicht einen Tag in der Woche ist es egal, was wir essen. 

Was jetzt wirklich gesund ist für unseren Körper, das muss glaube ich jeder ein bisschen auch selbst herausfinden für sich, jeder Mensch ist anders. Für mich sieht ein typischer Tag zum Beispiel so aus: Zum Frühstück habe ich mit meiner Frau einen Grünen Smoothie. Über dieses Smoothies habe ich schon viel in meinem Blog und in meinen Büchern geschrieben. Es gibt ganz viel Grün darin und nur ganz wenig Früchte, und dann zusätzlich Kerne und Samen und gutes Fett. 

Zum Mittag esse ich meistens einen vegetarischen Bioeintopf, den machen wir oft für drei Tage, der hält sich super, wenn keine tierischen Produkte enthalten sind. Und dann gibt es meistens ein selbstgebackenes Bio-Sauerteigbrot dazu, mit ein bisschen Olivenöl darauf oder manchmal Ziegenkäse. 

Nachmittags esse ich einen zuckerfreien Muffin, mit einer Dattel und ein bisschen Banane in dem Teig. Das heißt, der Muffin ist zuckerfrei, aber ganze Früchte, die esse ich, und die sind in meinem Essen auch enthalten. 

Am Abend esse ich einen fermentierten Bio-Haferbrei, mit gekeimten Bio-Sonnenblumenkernen und Kokosraspeln und Bio-Samen und Nüssen. Und manchmal ein Joghurt, manchmal nicht, dazu eine halbe Bio-Banane und gefrorene Beeren. Die Fermentation meines Haferbreis ist ganz einfach: Ich nehme Bio-Vollkorn-Haferflocken und dann mit ein bis zwei Esslöffeln Bio-Sonnenblumenkernen zusammen, dann gebe ich Wasser dazu und lass dass bei Zimmertemperatur 24 Stunden abgedeckt stehen. Wenn ich mir den Brei dann am nächsten Tag fertig mache, dann gebe ich noch Früchte dazu, Nüsse, Samen, Kerne, und das schmeckt auch sehr gut ohne Joghurt. Ich werde noch zum halben Veganer! 

Wichtig ist für mich immer, dass ich keine krasse sofortige Umstellung wirklich bevorzuge, sondern es ist ein langsames Umstellen, jeden Tag ein bisschen besser. So war das auch bei den Smoothies. Erst gab es nur ganz wenig Zutaten bei uns, und dann hat sich das immer weiter verfeinert. Ich empfehle da nur anderthalb Früchte pro Person in den Mixer zu tun, damit es nicht zu viel Fruchtzucker im Smoothie gibt. Und der Rest ist dann wirklich Grünes, ganz viele verschiedene Sorten. Wenn es geht, möglichst alles Bio und dann Samen, Nüsse, Kurkumawurzel oder Ingwer. 

Ja, und das Sauerteigbrot, das musste ich auch erstmal wieder lernen. Unsere Urgroßeltern wussten natürlich wie das geht. Wir lernen das jetzt im Internet und dann klingt das erst mal ganz kompliziert alles, die lange Anleitung, aber eigentlich ist das nicht so schwer. Wir nehmen Bio-Vollkorn-Roggenmehl mit etwas Wasser im Glas und mixen das gut durch, an einem dunklen und etwas warmen Ort. Und dann geben wir jeden Tag ein bisschen Mehl dazu und Wasser nach Bedarf, ganz ganz wenig, so dass es immer ein fester Brei bleibt. Alle 24 Stunden kurz rühren und immer weiter die Bakterien füttern, immer wieder etwas mehr Mehl dazugeben. Und nach so etwa vier bis fünf Tagen sieht man schon, haben sich Bläschen gebildet, und es riecht so ein bisschen säuerlich, und dann kann man den Vorteig ansetzen und also etwas mehr Mehl benutzen jetzt, zweihundert, dreihundert Gramm oder so, und das zusammen mit dem Sauerteig vermengen. Und dann noch mal länger im Warmen stehen lassen, bevor es gebacken wird. 

Ja und diese ganze Diskussion über veganisches Essen oder vegetarisches, oder ist ab und zu vielleicht Fleisch oder Fisch auch ganz in Ordnung? Also vor 2000 Jahren lebten die Menschen noch mehr im Einklang mit Natur und Tieren. Vor allem wurden die Tiere nicht gequält wie heute. Und ich glaube, das würde die Diskussionen über veganisch, vegetarisch oder halb-vegetarisch komplett verändern. Also Achtung bitte, ich esse auch heute ab und zu eine kleine Portion Fleisch oder Fisch. Ja, dann kann der Nils aber nicht besonders spirituell sein, höre ich da schon jemanden sagen. Also, wenn ich ein tierisches Nahrungsmittel esse, dann danke ich dem Tier innerlich, und ich sende meine Liebe. Und vielleicht können wir das auch alle machen, es wäre ein kleiner Anfang, der ganz viel verändern kann. Danken wir dem Tier! 

Und damit erteilen wir uns auch keine Generalabsolution, sondern wir bereiten den Weg zur Heilung unserer Schattenanteile. Wir senden Liebe und Licht zu jedem Tier in unserem Essen und wünschen der Seele neue Kraft und Liebe für ihre nächste Inkarnation. Das ist bewusstes Essen. 

Das bedeutet nicht, dass ich das jeden Tag brauche, vielleicht nur einmal die Woche, vielleicht zweimal im Monat, je nachdem, wie sich mein Körper gerade fühlt. Ich entscheide solche Dinge intuitiv und stecke mich nicht selbst in eine Schublade: Ich bin jetzt dies, oder ich bin jetzt das bei der Ernährung. 

Ich bin Nils Klippstein, ich bin intuitiver Autor und meine neuesten Bücher findest du auf meinen Webseiten. Ich freue mich über deine Erfahrungen und Perspektiven und Fragen. Bitte abonniere mich multidimensional: Die Telegram-Gruppe heißt „Multidimensionale Lichtmenschen“, und du findest mich natürlich auf YouTube, und es gibt auch einen Newsletter von mir auf meiner Website. Bitte sei gut zu dir selbst, wir hören uns spätestens nächste Woche am Montag zu einer neuen Podcastfolge.


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