Sind wir nachrichtensüchtig? Zukunftsbilder, Zukunftsängste. Wie wir Realität erschaffen.

Transcript von Podcast-Folge 01:

Hallo, ich bin Nils. Wir sind multidimensionale Lichtmenschen. Der Mitmach-Podcast für spirituelles Wachstum.

Realität, ja was ist das eigentlich? Gelehrte erzählen uns seit tausenden von Jahren, dass das eigentlich nur alles eine Illusion ist, Maya nennen sie es, und so langsam kommen auch unsere Quantenphysiker auf den Trichter.

Ich nenne die Realität die Wachtraumwelt. Also, man kann sich das wie einen luziden Traum vorstellen, ein Traum, in dem wir bemerken, dass wir träumen. Dann haben wir die freie Entscheidung, wie gestalten wir unsere Welt, in diesem Fall unser Traumwelt.

Und nachts, wenn wir träumen, dann reisen wir tatsächlich in den vierten und fünften Dimensionen und wir können zum Beispiel durch Wände gehen in unseren Träumen. Wir können die Umgebung anpassen, also wenn uns etwas nicht gefällt wie es aussieht wo wir gerade sind. Wir können einfach wechseln und uns woanders hinwünschen und dann geht der Traum dort weiter.

Nun, in der stofflichen dritten Dimension ist es etwas schwieriger und etwas langsamer, aber es gelten die gleichen Prinzipien. Wir träumen diese Wachwelt gemeinsam. Das heißt, wir sind alle Mit-Schöpfer. Du bist Mit-Schöpfer. Ich bin Mit-Schöpfer.

Die meisten von uns machen das unbewusst mit dem Schöpfen, aber das können wir jetzt hier ändern, dies ist ja ein Mitmach-Podcast. Ich möchte, dass du aus diesem Podcast etwas für dich herausziehen kannst und vielleicht das eine oder andere in deinem Leben verändern magst.

Vielleicht gibt es dir Inspiration dazu, und vielleicht möchtest du auch mitdiskutieren und mit uns zusammen eine Neue Welt erschaffen. Eine Neue Welt von multidimensionalen Lichtwesen.

Wir erschaffen die Wirklichkeit. So weit, so gut. Wir erschaffen unser Hier und Jetzt, aber wie machen wir das? Mit unseren inneren Bildern, diese werden von unseren Dritten Auge in die Außenwelt projiziert, also das Dritte Auge ist wie eine Projektorlampe. Und im besten Fall gibt uns unser Herzchakra die Richtung vor, in die wir projizieren und in die wir uns bewegen und in die wir unsere Welt erschaffen.

Jetzt fahren natürlich viele unterchakrig und lassen sich von ihrem Ego steuern. Das kann uns allen mal passieren. Welcher Stimme hören wir dann mehr zu, unserem Ego oder unserem Herz?

Nachrichten erzeugen innere Bilder und diese Bilder, die wir dort in uns erzeugen wenn wir Nachrichten konsumieren, das sind ja nicht gerade die Rosinen der Welt, oder? Ich würde eher sagen, es ist die verbrannte Kruste, die wir dort serviert bekommen.

Und in unseren nächtlichen Träumen halten dann diese innere Bilder Einzug und sie wollen verarbeitet und sortiert werden. Deswegen sehen wir sie dort, werden mit ihnen wieder konfrontiert und verarbeiten sie. Und das bedeutet, Nachrichten verändern meine Träume. Und Nachrichten verändern auch meine Wachtraumwelt.

Ich möchte jetzt gerne zwei Absätze aus einem bisher unveröffentlichten Buch vorlesen. Es heißt: „Wir sind die Yin und Yang. Channeling mit deinen Spirit Guides“.

Lange Zeit habe ich „alternative“ Nachrichten konsumiert, auf ganz ähnliche Weise, wie ich früher „normale“ Nachrichten verfolgt habe. Jetzt, wo ich ganz losgelassen habe von diesen Nachrichten, wo alle materiellen und digitalen Kanäle ausgestellt und archiviert sind und nicht mehr in meinen Blick fallen, lebe ich viel mehr in meiner inneren Balance. Ich würde auch sagen, ich lebe mit weniger Angst.

Es gibt nur das Jetzt. Die Zukunft können wir uns natürlich in dramatischen Schockbildern an die innere Wand malen, mit unserem Medienkonsum festigen wir diese inneren Bilder in uns. Wir sind Schöpfer. Wir verändern mit solchen inneren Bildern ganz buchstäblich die Wahrscheinlichkeiten auf Gaias Welt in Richtungen, die wir uns niemals wünschen würden. Helfen uns diese Nachrichtenbilder und -eindrücke im Leben wirklich weiter? Wachsen wir dabei?

Ich habe für mich selber die Erfahrung gemacht, dass ich als Nachrichtenkonsument oder als nachrichtensüchtiger Mensch meine Zukunftsbilder ruiniere. Da ist dann nicht so viel mit Neue Welt oder Erde 2.0.

Solange wir Nachrichten konsumieren, marschieren wir brav weiter mit programmierten inneren Bildern. Ja, wir sind nachrichtensüchtig und diese Sucht, die erkennen wir erst nach dem Ausstieg, wie das bei allen Süchten der Fall ist. Erst, wenn wir draußen sind, wir eine andere Perspektive einnehmen können, wenn wir unsere Gewohnheiten verändert haben, dann erkennen wir, was das eigentlich mit uns gemacht hat, diese Nachrichtensucht.

Und ich lebe jetzt seit fast zwei Monaten nachrichtenfrei. Das war vorher schon stark eingeschränkt, mein Nachrichtenkonsum. Wir haben gar keinen Fernseher mehr, den haben wir schon vor einigen Jahren mit einem Mandalatuch behangen, und nach einigen Monaten stellten wir dann fest, dass wir das Tuch gar nicht mehr abgenommen haben. Wir haben ihnen gar nicht mehr gebraucht, also wurde er verkauft.

Danach habe ich natürlich trotzdem weiter Nachrichten geschaut, auf Webseiten, ich bin Twitterkanälen gefolgt oder habe in Facebook-Gruppen gestöbert. Und dann wollte ich einfach mal ausprobieren, wie es ist, wenn ich nachrichtenfrei lebe. Jetzt gibt es natürlich Menschen, die sagen, ich will da etwas verdrängen oder vielleicht weglaufen. Warum? Weil ich die verbrannte Kruste nicht essen mag?

Ich habe natürlich vorher bei meinem Medienkonsum genau meine Trigger beobachtet. Ich habe geschaut, welche Nachrichten lösen eine Angst in mir aus, welche bringen mich vielleicht in einen Gedanken der Rebellion oder in einer Traurigkeit oder ähnliche Gefühle. Welche Gefühle kommen auf, wenn ich eine Nachricht lese und konsumiere und mir diese inneren Bilder einprogrammiere? Ich habe mich also sehr ausführlich mit dieser inneren Schattenarbeit auch beschäftigt, und das wird auch Thema im Podcast bleiben, ein ganz wichtiges Thema für spirituelles Wachstum.

Nachrichtenfrei: Verpasse ich etwas? Also, ich habe natürlich einigen Freunden Bescheid gesagt, dass sie mir die wirklich relevanten wichtigen Dinge ruhig weiterleiten dürfen, aber alles andere bitte nicht. Und so kamen in den zwei Monaten auch so drei bis vier kleine Dinge in meine Richtung. Vielleicht gab es neue Regeln und kürzlich ist jetzt hier ein Vulkan ausgebrochen auf der Nachbarinsel, so etwas bekomme ich dann schon mit.

Aber ansonsten habe ich weiterhin den Eindruck, ich verpasse überhaupt nichts. Da ist doch alles wie immer in den Nachrichten, oder? Ich werde einen Test machen, vielleicht nach dem dritten Monat, mal so für ein bis zwei Stunden wieder in die Nachrichten schauen. Aber erst nach drei Monaten, da habe ich noch ein bisschen Zeit.

Vermisse ich denn etwas, wenn ich nachrichtenfrei lebe? Also, ich würde eher sagen, ich bekomme etwas dazu. Ich habe mehr Zeit zum Bücherlesen, zum Beispiel, oder für meine Kreativität oder zum Lernen, ich lerne sehr gerne. Und ich konsumiere lieber schöne Bilder oder die, die mir weiterhelfen in meinem Leben.

Ich würde sagen, als nachrichtenfreier Mensch lebe ich viel besser. Meine inneren Bilder sind jetzt reiner, liebevoller, positiver.

Meine Traumqualität hat sich auch, ich würde sagen um 300 Prozent verbessert. Ich habe mehr interesse an meinen Träumen, ich zeige dort mehr Präsenz und mehr Bewusstsein, was zur Folge hat, dass ich auch öfters luzid träume, also mir des Träumens bewusst werde.

Und ich war überrascht, wie das nachrichtenfreie Leben auch meine inneren Zukunftsbilder verändert. Es gab ja so etwas wie ein Vakuum, in dem ich bestimmte Bilder von mir weggenommen habe, wurde dieses Vakuum wieder gefüllt, mit anderen Bildern. Und jetzt sind meine Zukunftsbilder viel positiver, viel praktischer, sie orientieren sich an meinem Leben und werden nicht mehr beeinflusst.

Und dann können wir wirklich sagen: Wir bauen uns die Welt, widdewidde wie sie uns gefällt. Ja, die Pippi Langstrumpf, das war ein sehr weises Mädchen oder vielleicht die Autorin, die uns damit etwas sagen wollte. Wie möchte ich leben? Welche Bilder möchte ich mir vorstellen? Welche Bilder sollen meine Zukunft kreieren? Das ist jetzt viel wichtiger für mich geworden, als noch vor einiger Zeit.

Wir sind multidimensionale Lichtmenschen. In welche Richtung möchten wir wachsen, welche inneren Bilder möchten wir aufnehmen, verarbeiten und projizieren? Ich finde das ein sehr spannendes Thema.

Und dies ist ja ein Mitmach-Podcast, und vielleicht habe ich dich ja mit dem einen oder anderen auch getriggert? Vielleicht stellst du dir das anders vor als ich, oder vielleicht hast du eine andere Meinung dazu? Kannst du dir vielleicht auch vorstellen, einfach mal für eine Woche oder einen Monat oder zwei Monate nachrichtenfrei zu leben? Könntest du das mal ausprobieren, hättest du dazu Lust oder lebst du vielleicht schon so?

Deine Antwort würde mich sehr interessieren, du kannst mir eine Email senden oder vielleicht hörst du gerade auf einem Portal mit Kommentarfunktion zu, dann kannst du dort schreiben. Deine Erfahrungen sind lesenswert für mich und auch für die anderen Zuhörer. Wir können miteinander teilen und tauschen.

Und nächste Woche gibt es eine neue Podcastfolge, die Themen orientieren sich an den Themen meiner Facebookgruppe, die heißt: Altes Wissen, Neue Welt, Schattenarbeit, Energetisches Heilen.

Und ich würde mich freuen, wenn du den Podcast abonnieren würdest, wenn er dir gefällt. Und ich hoffe natürlich, ich konnte alles gut rüberbringen und das es dir etwas gebracht hat. Je nachdem, wo du gerade zuhörst, kannst du mir vielleicht auch einen Daumen hoch geben oder den Beitrag teilen. Mehr Zuhörer, das würde mich sehr freuen.

Ich bin Nils Klippstein, ich bin intuitive Autor. Meine neuesten Bücher findest du auf Amazon und auf meinen Webseiten.

In der nächsten Folge geht es um das Thema: Verschiedene Perspektiven.

Bitte kümmere dich gut um dich, und bis nächste Woche!


Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden: